Unser Herzensprojekt:

Ganz ehrlich: Manchmal muss man sich einfach eingestehen, wenn etwas nicht mehr passt.
Unser alter Eingangsbereich war so ein Fall. Er ging uns schon lange auf die Nerven – bis wir im Oktober endlich beschlossen haben: „Jetzt reicht’s, das machen wir neu!“
Ein Eingang ist ja nicht bloß ein Durchgang. Er ist das Erste, was ihr seht, wenn ihr ankommt, und das Letzte, was ihr wahrnehmt, bevor ihr geht. Willkommen soll er heißen – und nicht schon beim Ankommen den Eindruck vermitteln, hier sei die Zeit ein bisschen stehen geblieben.
Der Oktober war unser Monat des Umbruchs Wer uns kennt, weiß: Halbe Sachen liegen uns nicht. Wenn wir anfangen, dann richtig. Also war der Gang dran. Walter hat den Pinsel geschwungen, Schrauben wurden gelöst, es wurde gewerkelt – und ordentlich Staub geschluckt. Ich hatte die Kamera dabei. Wie das aussah, seht ihr im Video unten.
Es gab Momente, in denen wir inmitten von Malerkrepp und Farbeimern standen und uns fragten: „Warum tun wir uns das eigentlich an?“
Das Ergebnis: Ein Fenster zum See Die Mühe hat sich gelohnt. Der Flur ist jetzt hell, freundlich und hat diesen einen Blickfang, der uns jeden Tag aufs Neue freut. Wenn man jetzt entlangläuft, fühlt es sich plötzlich so an, als würde man direkt auf den See hinaustreten. Genau dieses Gefühl wollten wir erreichen – das „Ankommen“ soll schon im Flur beginnen.
#HerrMeier hat den Umbau natürlich auch kommentiert – wie er das so macht, mit einem Augenzwinkern. Er meinte, der Flur sei jetzt so einladend, dass er eigentlich öfter aus seiner Badewanne steigen, nur um sich das „Fenster zum See“ anzusehen.
Schaut euch das kurze Video an – da seht ihr, wie aus dem alten „Nerv-Faktor“ unser neuer Eingang entstanden ist.