Wege, Landschaft und Zeit treffen sich hier vor der Haustür.

öffnen sich am Holzer Berg

Direkt hinter dem Landhaus beginnt eine Landschaft, die seit Jahrhunderten von Wegen geprägt ist. Die Kirche von St. Peter in Holz steht auf den Überresten der römischen Stadt Teurnia – alte Mauern, Fundamente und Wege, die den Hang hinaufziehen und das Tal im Blick behalten. Der Rundweg um den Holzer Berg führt durch Felder, Waldstücke und stille Abschnitte, in denen sich Landschaft und Geschichte leise begegnen.

Im Mai und Juni zeigt sich in Lendorf die seltene Wunderblume – eine Rhododendron-Art, die nur hier wächst und die Hänge für wenige Wochen zartgelb färbt.

führen weiter nach Spittal und hinauf zum Goldeck

Spittal liegt nur wenige Minuten entfernt – ruhig, überschaubar und mit Schloss Porcia als kulturellem Mittelpunkt. In den Sommermonaten füllen Theater und Musik den Renaissancehof mit Leben.

Von Baldramsdorf aus fährt die Gondelbahn hinauf aufs Goldeck. Der Gipfel öffnet den Blick weit über den Millstätter See, in die Hohen Tauern und hinunter ins Drautal. Ein Ort, an dem man die Weite des Landes unmittelbar spürt.

schenken Raum am Millstätter See und in den Nockbergen

Am See liegen stille Buchten, lange Wege entlang des Ufers und Plätze, die sich für ruhige Stunden eignen. Der Rundweg ist Teil der Kärntner Seenschleife, die viele Seen der Region miteinander verbindet und Wasserlandschaften erlebbar macht. Ein Tag am Wasser, ein Abschnitt mit dem Rad oder ein Morgen am Steg laden zu genussvollen Pausen ein.

Dahinter steigen die Nockberge in weiten Formen an. Ihr Biosphärenpark vereint Zirbenwälder, Almen und sanfte Gipfel. Das Granattor – ein aus Granatsteinen gebautes Tor hoch über dem See – ist einer jener Orte, an denen sich Landschaft und Stille treffen.

tragen durchs Tal entlang alter Verbindungen

Die Drau zieht als breiter Fluss durch das Tal unterhalb des Holzer Berges. Der Drauradweg verläuft direkt am Landhaus vorbei und begleitet das Tal Richtung Osttirol oder weiter nach Süden. Ein Stück derselben Strecke teilt er sich mit der Ciclovia Alpe Adria, die von Salzburg über das Mölltal, Spittal und Villach bis ins friulanische Tarvis führt.

Die B100 ist hier die Lebensader des Drautals – sie verbindet Orte und Landschaften und macht Tagestouren einfach planbar, ob nach Lienz, Villach, Tarvis oder zu den Seen weiter südlich.

weiten sich bis nach Gmünd und ins Maltatal

Enge Gassen, kleine Plätze, Ateliers und Werkstätten prägen den mittelalterlichen Kern von Gmünd. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen in der Kunsthalle – oft mit Werken internationaler Künstler. Das Porschemuseum erzählt vom Erfindergeist der Region.

Von dort aus führt das Maltatal bergwärts – vorbei an Wasserfällen und Schluchten bis zur Kölnbreinsperre. Ein Ort hoch im Gebirge, an dem sich Landschaft und Baukunst auf besondere Weise begegnen.